Mitgliedschaft

Es existieren drei verschiedene Grundformen von Mitgliedschaft, mit denen wir nicht nur generationen- und spartenübergreifende Beziehungen in der Branche fördern möchten, sondern auch die Sichtbarkeit der Autorenproduzent*innen verbessern wollen.

Unsere Mitglieder profitieren von einem breiten Dienstleistungsangebot und haben die Möglichkeit, sich auf unserer Webseite mit ihrem Profil zu präsentieren. Damit möchten wir auch die Zusammenarbeit und den Austausch zwischen unseren Mitgliedern sowie mit anderen Kulturschaffenden fördern

Reguläres Mitglied

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Voraussetzung für die Aufnahme in den Verband ist eine professionelle Tätigkeit als Filmurheber*in in den Bereichen Regie, Drehbuch oder Autorenproduktion. Die filmische Tätigkeit bildet die ökonomische Existenzgrundlage und macht mindestens 50% des Verdienstes aus. Mindestens ein Film muss öffentlich aufgeführt worden sein (Kino, Festival, Fernsehen). Dabei sind Spiel-, Dokumentar-, Kurz-, Animations-, Experimentalfilme und Serien zulässig, wichtig sind unabhängige Produktionsbedingungen. In Fällen von Co-Drehbuchautorenschaft oder Co-Regie wird die Rechteaufteilung unter den Autor*innen als Massstab genommen, und zwar muss die antragsstellende Person nachweislich mind. 50% der Rechte innehaben.

Regelung Mitgliederbeitrag nach Eintrittsdatum im Anwärterjahr (reguläre Mitgliedschaft)

Damit die AnwärterInnen sofort von den Verbandsdienstleistungen (Cinébulletin-Abo, Akkreditierungen, Mitglieder-Info) profitieren können und unsere Unkosten gedeckt sind, hat die Generalversammlung 2001 einen Unkostenbeitrag eingeführt. Dieser wird vom Zeitpunkt der Gesuchsbestätigung durch den Vorstand abhängig gemacht und richtet sich dabei nach den Festivalterminen, für welche der Verband die Akkreditierung übernimmen. Mehr Informationen hier.

Nachwuchsmitglied

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Natürliche Personen, welche über einen Abschluss einer anerkannten Filmschule verfügen oder den Nachweis erbringen, dass sie an einem Abschlussfilm bzw. an einer Masterarbeit einer anerkannten Filmschule arbeiten, oder welche alternativ die öffentliche Vorführung eines eigenen Films bzw. eines eigenen verfilmten Drehbuchs nachweisen, können durch den Vorstand als so genannte Nachwuchsmitglieder aufgenommen werden. Die Nachwuchsmitgliedschaft ist auf maximal fünf Jahre ab Erfüllen einer der genannten Voraussetzungen befristet. Sofern ein Nachwuchsmitglied ordentliches Mitglied werden will, müssen die Aufnahmebedingungen für ordentliche Mitglieder erfüllt sein und ein Antrag auf Vollmitgliedschaft gestellt werden. Nachwuchsmitglieder verfügen über kein Stimm- und Wahlrecht. Die Mitgliedschaftsrechte werden im Übrigen durch den Vorstand definiert.

Assoziiertes Mitglied

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ARF-Vollmitglieder mit eigener Produktionsfirma, die nicht bereits in einem Produzentenverband Mitglied sind, können Ihre Firma beim ARF/FDS für eine assoziierte Mitgliedschaft anmelden. Eine entsprechende E-Mail ans Sekretariat mit einer Kopie des HR-Auszugs genügt.

Je mehr assoziierte Mitglieder der ARF/FDS hat, desto höher ist der Anteil an der Ausschüttung der entsprechenden kollektiven Nutzungsrechte an die Produzentenverbände (aus der Perspektive der Urheberrechtsgesellschaften gilt auch der ARF/FDS als Produzentenverband). Da die Verbandseinnahmen aus der kollektiven Rechteverwertung abnehmend sind, ist der ARF/FDS zur Aufrechterhaltung aller seiner Tätigkeiten auf eine entsprechende Anpassung im Verteilschlüssel angewiesen.

Die Anmeldung zum assoziierten Mitglied ist mit keinerlei Verpflichtungen oder Kosten verbunden. Mehr Infos zur assoziierten Mitgliedschaft finden sich in unseren Statuten.

Unserer assozierten Mitglieder (Firmen)

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